TIDE.
Im Kopf schon am Meer.
Ein digitales Hotelkonzept, das Urlaubsgefühl und praktische Orientierung verbindet – vom ersten Bild bis zur passenden Zimmerauswahl.
BrancheHotellerie & Reisen
SchwerpunktDigitale Erlebnisse
ProjektstatusFreie Designstudie · Platzhalter

Wie bleibt das Urlaubsgefühl erhalten, wenn es um konkrete Reiseplanung geht?
TIDE ist ein fiktives kleines Küstenhotel. Die Konzeptaufgabe: Eine bildstarke Präsentation soll nicht länger getrennt von den Informationen funktionieren, die Gäste für ihre Entscheidung benötigen.
Das Problem.
Viel Sehnsucht. Zu viele offene Fragen.
Atmosphärische Bilder allein erklären weder Zimmerunterschiede noch Lage, Ausstattung und Buchungsweg. Wenn diese Antworten verteilt liegen, wird aus Vorfreude eine Suchaufgabe – besonders auf dem Smartphone.
- Zimmer lassen sich nur schwer vergleichen.
- Wichtige Informationen sind über mehrere Seiten verteilt.
- Der Übergang zur Buchung wirkt wie ein Bruch.
Die Lösung.
Von der Vorfreude zur klaren Entscheidung.
Das Konzept führt durch drei Fragen: Wie fühlt sich der Aufenthalt an? Welches Zimmer passt? Wie geht es weiter? Gleiche Vergleichsmerkmale, kurze Antworten und ein sichtbarer Weg zur Verfügbarkeitsprüfung verbinden Emotion mit Orientierung.
Die Entscheidungen dahinterEine Idee wird gut,
wenn die Details stimmen.
Nach Gästefragen strukturieren.
Lage, Aufenthalt und Zimmer werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge erzählt. Praktische Informationen stehen nicht versteckt neben der Markenwelt, sondern sind Teil davon.
Unterschiede sichtbar machen.
Größe, Ausstattung und besondere Merkmale erhalten auf jeder Zimmerseite dieselben Positionen. So wird aus wiederholtem Lesen ein einfacher Vergleich.
Den Übergang mitdenken.
Ein klarer Einstieg in die Verfügbarkeitsprüfung bleibt erreichbar. Der Entwurf zeigt diesen Nutzerweg; ein echtes Buchungssystem und verbindliche Preise sind nicht angeschlossen.
Erst ankommen. Dann ganz einfach weiterdenken.
Was sich
im Konzept ändert.
Gestaltung ist hier die Antwort auf eine konkrete Frage. So übersetzen wir die Ausgangslage in Entscheidungen.
AusgangslageAtmosphäre und Information laufen getrennt
Gestalterische AntwortBilder und Antworten begleiten dieselbe Entscheidung
AusgangslageZimmerbeschreibungen ohne gemeinsame Struktur
Gestalterische AntwortEinheitliche Merkmale für einen leichteren Vergleich
AusgangslageEin überraschender Sprung zur Buchungsmaske
Gestalterische AntwortEin vorbereiteter, klar benannter nächster Schritt
Was am Ende
zusammenkommt.
Der Entwurf macht den Weg von der Inspiration zur Zimmerwahl nachvollziehbar. Er ist ein visueller Buchungsprototyp, keine buchbare Hotelwebsite. Auswirkungen auf Anfragen oder Buchungszahlen sind nicht nachgewiesen.
Die Konzeptbausteine
- Gästefragen & Seitenstruktur
- Zimmervergleichs-Konzept
- Responsive Website-Entwurf
- Buchungsweg als Prototyp
